Grundlagen der Produktionswirtschaft by Josef Löffelholz

By Josef Löffelholz

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B. fl : r2 : f3 = 4 : 3 : 5. Sie sind besonders typisch fUr die chemische Produktion, wo bei einer Ausbringung haufig die Faktormengen in stets gleichbleibendem Verhaltnis eingesetzt werden mUssen. Substitutionale Produktionsfaktoren einer Ausbringung sind die Faktoren, die in ihrem Verhiiltnis zueinander mehr oder weniger stark verandert und untereinander ausgetauscht, substituiert werden konnen. Bei vollsrnndigem Austausch spricht man von "alternativer Substitution", andemfalls von "peripherer oder Randsubstitution".

B. bei HochOfen, wo die Kosten fUr Koks und Strom bei wachsender GroBe der bfen und wachsender Erzeugungsmenge nicht in dem MaBe zunehmen, wie die Ausbringung. Auch die Kosten fiir Betriebsmaterialien, Hilfsarbeiten, Aufsicht usw. entwickeln sich in vielen Fallen degressiv. Vor allem, wenn Engpasse der Produktion iiberwunden werden, entwickeln sich die Kosten degressiv. Mathematisch werden degressive Kosten definiert durch folgende Ungleichung: (10) LlK < Llx (multipliziert mit K x ~x ti ergibt:) LlK < K Llx x Die beiden Differenzen sind die relativen Zunahmen der Kosten und des Beschaftigungsgrades.

Doch haben verschiedene Untersu- 56 chungen, so u. a. von Galweiler, gezeigt, daB die Produktionsfunktion yom Typ A zwar bei mechanisch-technischen Vorgangen sehr selten, aber bei chemischen, biologischen und landwirtschaftlichen Prozessen sehr haufig vorkommt. Deshalb hat E. Heinen (Betriebswirtschaftliche Kostenlehre, 6. Auf!. 1983) die Kostenfunktionslehre Gutenbergs erweitert und eine Produktionsfunktion yom Typ C entwickelt, bei der das gesamtbetriebliche Geschehen in geeignete Teilvorgange (Elementar- oder E-Kombinationen) zerlegt wird.

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