Gefeuert — und jetzt?: Strategien für die berufliche by Dieter Weckerle

By Dieter Weckerle

In Manuela Eckstein hatte ich beim Gabler Verlag eine Lektorin, die mich mit Geschick auf Schwachstellen meines Werkes hingewiesen hat und wichtige Vorschläge beisteuerte. Gelting in Oberbayem, im Juni 1995 DIETER WECKERLE 7 Inhalt· . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vorwort. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . five Einleitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eleven •• rn. Der große Crash. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Eine quick alltägliche Geschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Die traurige Botschaft. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 used to be ist eigentlich falsch gelaufen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 Reengineering: Realitäten akzeptieren!. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 Die Führungskraft 2000 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 ,. m. Sie werden gefeuert!. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . forty-one Unübersehbare Alarmzeichen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . forty five Kampf der Generationen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . forty seven Gelassenheit ist schädlich. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . forty eight Effizienz ist nicht gefragt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . forty nine Hobbys sind nicht gestattet. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 Seiteneinsteiger leben gefährlich. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fifty one Schlagwörter beeindrucken Sie nicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fifty two Das Top-Management wird gefeue- für Sie kein Grund zur Freude . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fifty three Der Stellvertreter-Tod. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fifty four Checkliste: Wie groß ist Ihr Gefährdungspotential? . . . . . . . . fifty six Achtung: Es ist soweit! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fifty seven Die Eskalationsstrategie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fifty eight Nicht ohne Abfindung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 Das müssen Sie auf jeden Fall beachten. . . . . . . . . . . . . . . . . sixty two eight Inhalt Der Aufhebungsvertrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . sixty four Das qualifizierte Arbeitszeugnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . sixty five Der Abschied. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 Sieben wichtige Punkte, die Sie vor Ihrem Abschied beachten müssen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . seventy one Die häufigsten Fehler bei der "einvemehmlichen" Trennung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . seventy two . 1. ,,1 Die Neuorientierung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . seventy three Erste Maßnahmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . seventy five Denken Sie positiv! . . :. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . seventy six Das Geld zum "Überleben" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . seventy seven Melden Sie sich beim Arbeitsamt! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . seventy seven Tanken Sie mentale Kondition! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eighty Zehn Regeln für danach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eighty two Bringen Sie sich in Hochform! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eighty three Körperliche und geistige Fitneß. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eighty three Sie sind einmalig! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eighty five Wie sieht Ihr persönliches Führungs-Profil aus? . . . . . . . . . . . . . 89 Es geht zur Sache. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ninety five Antennen ausfahren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ninety five Stellenanzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ninety nine Personalberater . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 Outplacement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 Bewerbung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 Vorstellungsgespräch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Gefeuert — und jetzt?: Strategien für die berufliche Neuorientierung

In Manuela Eckstein hatte ich beim Gabler Verlag eine Lektorin, die mich mit Geschick auf Schwachstellen meines Werkes hingewiesen hat und wichtige Vorschläge beisteuerte. Gelting in Oberbayem, im Juni 1995 DIETER WECKERLE 7 Inhalt· . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vorwort. . . . . . . .

Wissenschaftssprache und Gesellschaft: Zur Kritik der Sozialwissenschaften

Ausgangspunkt der vorliegenden Untersuchungen ist die fachwissenschaftliche Ar beitsteilung, wie sie. .. .

Familienbiografien und Schulkarrieren von Kindern: Theorie und Empirie

Das Buch gibt eine Einführung in den bildungstheoretischen Zusammenhang von Familie und Schule. Der Wandel der Generationsverhältnisse und Generationsbeziehungen in Familie und Schule wird in seinen Auswirkungen auf die Biografie von Kindern, ihrer Entwicklung von sozialemotionaler Kompetenz, Leistungsverhalten und Schulerfolg empirisch im Längsschnitt analysiert.

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Für Ein Skiwochenende, eine Radtour oder ein Konzertbesuch geben Ihnen für viele Tage Konzentrationsfähigkeit und Durchhaltevermögen. Erwartungsgemäß gibt es liebe Kollegen und Vorgesetzte, denen Ihr Bekenntnis zu Ihrer Interessenvielfalt auch außerhalb der Firma ein Dorn im Auge ist. Nicht, daß sie nicht auch gerne Tennis spielten; sie gäben es nur nie öffentlich zu. Und für manche ist die Umsatzstatistik tatsächlich der einzige Lebenszweck. Ihre Neigung zu ganzheitlichem Denken und zum Philosophischen überhaupt ist für Ihre Vorgesetzten nicht akzeptabel.

Der Konkurrenzkampf der Generationen ist natürlich von Oben gewollt und wird kräftig gepusht. Man ist überzeugt, daß nur so der Darwinsehe Selektionsprozeß erfolgreich entschieden werden kann. Ihr beruflicher Aufstieg war gekennzeichnet durch einen totalen und erfolgreichen Einsatz für das Unternehmen. Selbstverständlich gehören Sie deshalb nicht zu den billigen Mitarbeitern. Aber genau diese 48 Sie werden gefeuert! Tatsache weckt Begehrlichkeiten. Immer wenn über Lean-Management und hohe Personalkosten gesprochen wird, nennt man Ihren Namen.

Die Verfassung des Bereiches stellt sich jedoch derart desolat dar, daß nur noch Unübersehbare Alarmzeichen 55 Crashmaßnahmen, wie die Halbierung des Personals, schnelle Hilfe versprechen. Jeder kreative Ansatz, wie neue Produkte, die Einführung einer flexiblen Arbeitszeit oder neuer Entlohnungssysteme, werden vom Betriebsrat im Auftrag des Sprechers blockiert. Die Führungskräfte der zweiten Ebene werden vorsorglich vom Sprecher in Einzelgesprächen gegeneinander und gegen den Neuen aufgehetzt (divide impera).

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