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German 10, Page 5

Just-in-Time-Produktion: Systemarchitektur — Wissensbasierte by Professor Dr. Richard Lackes (auth.)

By Professor Dr. Richard Lackes (auth.)

V Vorwort Der Wunsch nach reibungslosem, sychronisiertem Funktionieren voneinander ab­ hängiger Prozesse ist nicht nur eine elementare Zielsetzung in der Produktion, sondern ein originäres Ziel rationalen Handeins und somit nicht neu. Neu und viel­ fältigen Wandlungen unterworfen sind lediglich die Möglichkeiten zur Erreichung dieses Ziels, die artwork und Weise der Realisierung und der für die Koordination aufzubringende Ressourcenverzehr. Konkret sollen im Bereich der Produktion die verschiedenen fabric- und Informationsflüsse - guy müßte eigentlich, um im Bild zu bleiben, von stark meandierenden Nebenflüssen bzw. Flußlandschaften sprechen -so aufeinander abgestimmt werden, daß die Lagerbestände als Puffer möglichst gering, die Durchlaufzeiten niedrig und die unbeabsichtigten Produk­ tionsstockungen selten sind. Es geht bei der Just-in-Time-Produktion somit, pointiert formuliert, um die Problemstellung: Wie beherrsche ich die Kunst, stets zuverlässig, kostengünstig und schnell in "letzter Minute" zu produzieren bzw. wie müssen die Rahmenbedingungen beschaffen sein, damit eine derartige Strategie erfolgreich sein kann. Das die Just-in-Time-Philosophie widerspiegelnde Motto "Stets in letzter Minute" ist keine dem menschlichen Wesen fremde Vorgehensphilosphie. Im Gegenteil, scheint sie häufig, wie lebenspraktische Beispiele immer wieder belegen, erheb­ liche Kräfte zu wecken und Energien freizusetzen. Wenn hierdurch aber weder unverhältnismäßig hohe Ressourcen eingesetzt werden noch schädliche Hektik entstehen sollen, müssen, zumindest im Bereich der Produktion, just-in-time-spe­ zifische Rahmenbedingungen formuliert und implementiert werden.

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Wahl ’98: Bundestagswahl 98: Parteien und Wähler Wahlrecht by Uwe Andersen

By Uwe Andersen

Inhalt
Dieser Wahlführer informiert nicht nur über Wahlverfahren und-ablauf der Bundestagswahl 1998, sondern insbesondere auch über diepolitische Entwicklung in der Bundesrepublik im Vorfeld der Wahl: über dieEntwicklung der Parteien und ihrer Programme, über politische Probleme unddie Lösungskompetenz der Parteien, über die place von Regierung undOpposition. Aus dem Inhalt:Wahlen im politischen method der Bundesrepublik DeutschlandFunktion von Wahlen in der Demokratie Wahlsystem und Bundestagswahl Die Parteien als Träger der WahlWählerverhalten und Wahlforschung Der Wahlkampf Der Wahlverlauf Die politische Entwicklung des politischen platforms derBundesrepublik Deutschland seit der Wahl von 1990Die Entwicklung des Parteiensystems seit 1990

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Entscheidungsmodelle für die Serienfertigung by Klaus Dellmann

By Klaus Dellmann

Die Bestimmung optimaler SeriengroBen und -folgen ist eines der altesten Wirtschaftlichkeitsprobleme der Produktionsvoll zugsplanung. Seit den ersten Veroffentlichungen uber die tra ditionelle Wurzelformel durch Harris, Taft und Dobbeler in den Jahren 1915, 1918 und 1920 ist dieses challenge immer wieder aufgegriffen und in der Literatur behandelt worden. Heutegibt es hieruber eine speedy unubersehbare Anzahl von Veroffentli chungen, die den Anschein erwecken konnte, daB auf diesem Ge biet kaum noch Neuerkenntnisse moglich sind. Die meisten die ser Veroffentlichungen behandeln aber Erweiterungen der tra ditionellen Wurzelformel und klammern das Seriensequenzpro blem sowie die Verbindung der SeriengroBenplanung zur Produk tionsprogrammplanung aus. Neue Impulse erhielt die Produktionsplanung bei Serienproduk tion erst durch die mathematische Programmierung in den sech ziger Jahren. Von D. Adam und W. Dinkelbach wurden theoreti sche Planungsmodelle formuliert, die nahezu alle Probleme der Serienproduktion enthalten. Wegen der auBerordentlich groBen Zahl von Variablen und Restriktionen, erschwerender Ganzzah ligkeitsbedingungen und nichtlinearer funktionaler Beziehun gen kommen diese Modelle aber in absehbarer Zeit fur eine praktische Anwendung nicht in Frage. Operable lineare Ent scheidungsmodelle zur Bestimmung gewinnmaximaler Produktions programme und optimaler SeriengroBen lassen sich zur Zeit nur unter Vernachlassigung des Sequenzproblems formulieren. Aus diesem Grunde wird seit einigen Jahren versucht, die Be stimmung optimaler SeriengroBen und -sequenzen mit Hilfe heu ristischer Verfahren zu bestimmen. Hierbei werden aber in quickly allen Fallen gegebene Produktmengen vorausgesetzt, d.h. die Probleme der Produktionsprogrammplanung ausgeklammert.

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Ökologische Moral: Zur kommunikativen Konstruktion und by Gabriela B. Christmann

By Gabriela B. Christmann

Die Ökologiebewegung wird häufig unter Aspekten der ethical betrachtet. Sowohl in den Medien als auch in der Forschungsliteratur findet guy jedoch in aller Regel nur Feststellungen, daß Umweltschützer moralisieren. Es fehlen Analysen, die Auskunft darüber geben, wie moralisiert wird und welcher artwork umweltschützerische Moralvorstellungen sind. In diesem Buch wird auf der foundation einer empirischen Untersuchung in einer lokalen Ökoszene erstmals rekonstruiert, wie das Moralsystem von Umweltschützern historisch entstanden ist, welches seine typischen Elemente sind und wie es sich in der Gegenwart aufrecht erhält. Vor allem werden kommunikative Aktivitäten in umweltschützerischen Gruppentreffen und in Produkten der Öffentlichkeitsarbeit analysiert. Die Analysen zeigen, daß dort zwar Moralisierungen vorkommen, daß sich die Akteure jedoch beim Moralisieren in auffallender Weise zurücknehmen. Sie bemühen sich um eine Versachlichung der ethical und setzen auf eine wissenschaftlich fundierte möglichst affektfreie Aufklärung.

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Lokale Selbstverwaltung: Möglichkeit und Grenzen direkter by Dieter Hoffmann-Axthelm

By Dieter Hoffmann-Axthelm

Die Behauptung des Buches lautet: direkte Demokratie ist sinnvoll und möglich. Sie ist es, wenn guy sie lokal eingrenzt. Dann aber ist sie der Schlüssel zu einer weitreichenden Neuverteilung von Macht und Verantwortlichkeiten zwischen Staat und Bürger. Es wird gezeigt, daß ein solches Modell, erstens, sich selber finanziert, zweitens steht und fällt mit seiner Fähigkeit zur Verwaltung des Sozialen, drittens daran zu messen ist, ob und wie weit es lokale Politik generiert - ein öffentliches Handeln, das nicht mehr als Verwaltungsakt, auftritt, sondern von gleich zu gleich.

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Koordination im Briefpostmarkt: Generierung und Bewertung by Dorit Bölsche

By Dorit Bölsche

Die Diskussion über das auslaufende Postmonopol ist geprägt von tradierten Grundannahmen, z. B., dass die Versorgung mit Briefpostleistungen flächendeckend sowie zu einheitlichen Tarifen erfolgen müsse und dass die Bedingungen durch (staatliche) Regulierung gesichert sein müssten. Wissenschaftliche Aspekte wurden bislang kaum berücksichtigt.

Auf der Grundlage der Institutionenökonomik analysiert Dorit Bölsche die Koordination im Briefpostmarkt. Sie entwickelt ein Planungsmodell, das die Generierung und Bewertung unterschiedlicher Gestaltungsalternativen (z. B. Preisdifferenzierung zeitlicher, räumlicher und/oder qualitativer paintings, Aufhebung der Flächendeckung sowie des Briefpostmonopols) ermöglicht. Es zeigt sich, dass substitute Leistungsangebote existieren, die das Kriterium der Paretoeffizienz erfüllen und das Ziel der Maximierung des Gewinns der Anbieter sowie des Nutzens der Absendergruppen berücksichtigen.

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