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German 10, Page 4

Denkbilder in der Politik: Der Staat in der Sprache von CDU by Manfred Opp de Hipt

By Manfred Opp de Hipt

Die vorliegende Studie will dazu beitragen, das Verhiiltnis von Politik und Sprache politikwissenschaftlich zu analysieren. Die in den SOer und 60er Jahren wirkungsvolle Sprachkritik sah neben Publizisten wie Karl Korn oder Germanisten wie Herbert Bartholmes auch Politologen von Rang, so etwa Dolf Sternberger, unter sich. Die Sprachkritiker richteten ihr Interesse nicht nur auf die Propagandasprache des "totalitaren" Deutsch lands der Nationalsozialisten und der "Volksdemokratie" der Kommunisten im zweiten deutschen Staat, sie setzten sich auch mit den weniger auf falligen, aber dennoch das politische Handeln markierenden sprachlichen Entwicklungen in der Bundesrepublik auseinander, indem sie Wortbestande und Texte beschrieben und bewerteten. Kritik fand insbesondere die wach sende Bedeutung von Fachsprachen fOr die politische Kommunikation im wissenschaftlich-technischen Zeitalter. Die politologischen Beitrage zu den Mitte der 70er Jahre zwischen den Parteien entbrannten semantischen Auseinandersetzungen, die sich an dem Versuch entzOndeten, Begri ffe zu "besetzen" und Po I i tik bewuBt in ei nen "Kampf urn Wtirter" (Martin Greiffenhagen) auszuweiten, blieben in ihrer vorzugsweise intuitiv gewonnenen Interpretationskraft haufig hinter den a I teren sprachkri ti schen Studien zurOck. Dieses Manko konnten sie auch nicht durch ErschlieBung methodischen Neulands wettmachen.

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Gefeuert — und jetzt?: Strategien für die berufliche by Dieter Weckerle

By Dieter Weckerle

In Manuela Eckstein hatte ich beim Gabler Verlag eine Lektorin, die mich mit Geschick auf Schwachstellen meines Werkes hingewiesen hat und wichtige Vorschläge beisteuerte. Gelting in Oberbayem, im Juni 1995 DIETER WECKERLE 7 Inhalt· . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vorwort. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . five Einleitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eleven •• rn. Der große Crash. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Eine quick alltägliche Geschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Die traurige Botschaft. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 used to be ist eigentlich falsch gelaufen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 Reengineering: Realitäten akzeptieren!. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 Die Führungskraft 2000 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 ,. m. Sie werden gefeuert!. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . forty-one Unübersehbare Alarmzeichen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . forty five Kampf der Generationen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . forty seven Gelassenheit ist schädlich. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . forty eight Effizienz ist nicht gefragt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . forty nine Hobbys sind nicht gestattet. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50 Seiteneinsteiger leben gefährlich. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fifty one Schlagwörter beeindrucken Sie nicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fifty two Das Top-Management wird gefeue- für Sie kein Grund zur Freude . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fifty three Der Stellvertreter-Tod. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fifty four Checkliste: Wie groß ist Ihr Gefährdungspotential? . . . . . . . . fifty six Achtung: Es ist soweit! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fifty seven Die Eskalationsstrategie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fifty eight Nicht ohne Abfindung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 Das müssen Sie auf jeden Fall beachten. . . . . . . . . . . . . . . . . sixty two eight Inhalt Der Aufhebungsvertrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . sixty four Das qualifizierte Arbeitszeugnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . sixty five Der Abschied. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 Sieben wichtige Punkte, die Sie vor Ihrem Abschied beachten müssen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . seventy one Die häufigsten Fehler bei der "einvemehmlichen" Trennung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . seventy two . 1. ,,1 Die Neuorientierung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . seventy three Erste Maßnahmen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . seventy five Denken Sie positiv! . . :. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . seventy six Das Geld zum "Überleben" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . seventy seven Melden Sie sich beim Arbeitsamt! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . seventy seven Tanken Sie mentale Kondition! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eighty Zehn Regeln für danach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eighty two Bringen Sie sich in Hochform! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eighty three Körperliche und geistige Fitneß. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eighty three Sie sind einmalig! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eighty five Wie sieht Ihr persönliches Führungs-Profil aus? . . . . . . . . . . . . . 89 Es geht zur Sache. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ninety five Antennen ausfahren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ninety five Stellenanzeigen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ninety nine Personalberater . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 Outplacement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 Bewerbung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 Vorstellungsgespräch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Die japanische Unternehmung: Strukturwandlungen in einer by Kiichi Ichihara, Susumu Takamiya

By Kiichi Ichihara, Susumu Takamiya

Die Schriftenreihe "Wirtschaft und Gesellschaft Ostasiens" befaBt sich in ihren ersten drei Bänden mit den gesellschaftlichen und ökonomischen Problemen Japans. Zweck dieser Bände ist es, die Diskussion zwischen den Vertretern der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Japan und Deutschland zu intensivieren. Das ist deshalb erwünscht, weil beide Nationen für die Weiterentwicklung der Weltgesellschaft und der Weltwirtschaft wichtige Aufgaben zu erfüllen haben. Der erste Band ("Wirtschaft Japans. Wachstum und Strukturwandel") betrifft schwerpunktmäBig das Fach "Volkswirtschaftslehre", der zwei te Band ("Gesell­ schaft Japans. Soziale Gruppen und sozialer ProzeB") das Fach "Soziologie", und der nunmehr vorgelegte dritte Band ("Die japanische Unternehmung. Struktur­ wandlungen in einer wachsenden Wirtschaft") das Fach "Betriebswirtschaftslehre". Der Gedankenaustausch in diesen Bereichen wird erschwert durch die "Sprach­ barriere". Sie wirkt allerdings einseitig: die Japaner sind auf Grund threr vielseitigen Kenntnis fremder Sprachen in der Lage, die Literatur aller anderen Industriestaaten in Amerika, in West- und in Osteuropa im unique zu studieren. Umgekehrt fehlt aber diese Möglichkeit, weil die Kenntnis der japanischen Sprache und Schrift bei Europäern und Amerikanern in praktisch allen Fachwissenschaften mit Ausnahme der Japanologie selten ist. Es fehlt additionally für einen Gedankenaustausch ei ne wesent­ liche Voraussetzung, nämlich die Kenntnis der japanischen Fachliteratur in dem jeweiligen Fachbereich.

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Europa: Eine Frage des Geldes? by Göttrik Wewer (auth.), Hans Duggen, Göttrik Wewer (eds.)

By Göttrik Wewer (auth.), Hans Duggen, Göttrik Wewer (eds.)

Beim Projekt "Europa" geht es nicht nur um Geld und harte Währung - so wichtig beides ist. Das wird in der gegenwärtigen Debatte gelegentlich verges­ sen. Die Versöhnung der Völker nach dem Zweiten Weltkrieg und der europäi­ sche Integrationsprozeß haben dazu beigetragen, daß wir nunmehr seit etlichen Jahrzehnten in Frieden, Sicherheit und materiellem Wohlstand leben. Das ist, wie wir täglich den Nachrichten entnehmen können, keineswegs selbstver­ ständlich. Freies Reisen und das Kennenlernen anderer Kulturen haben unseren Horizont erweitert. Manches von dem, was once wir heute in Europa als general empfinden, haben sich unsere Mütter und Väter kaum vorstellen können. Die Beiträge dieses Bandes greifen die aktuelle Diskussion um die Euro­ päische Währungsunion, den Euro und "Maastricht eleven" auf und weisen zu­ gleich darüber hinaus. Sie gehen zurück auf - teilweise überarbeitete und aktualisierte - Vorträge, die im Rahmen eines Europatages der Verwaltungs­ fachhochschule Altenholz am 6. Mai 1997 gehalten wurden. Diese Veranstal­ tung diente - wie es dem Selbstverständnis der Hochschule entspricht - dem conversation zwischen Wissenschaft und Praktikern aus Verwaltungen, Unterneh­ males und Verbänden. Davon profitieren beide Seiten und, so bleibt zu hoffen, auch die Leserinnen und Leser dieses Bandes. Die Beiträge machen zweierlei deutlich: Zum einen wird die einheitliche europäische Währung - so oder so - kommen, ein Zurück gibt es nicht mehr.

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Menschenrechtsbildung: Bilanz und Perspektiven by Claudia Mahler, Anja Mihr

By Claudia Mahler, Anja Mihr

In 2004 endet die UN-Dekade zur Menschenrechtsbildung /-erziehung weltweit. Im Dezember 1994 vom UN-Generalsekretär ausgerufen, wurden seit 1995 foreign Anstrengungen unternommen, Menschenrechte und ihre Schutzsysteme stärker zu propagieren. Der Band stellt den Stand von Wissenschaft und Praxis der Menschenrechtsbildung dar. Beiträge internationaler Autoren aus verschiedenen Disziplinen schaffen auf diese Weise einen umfassenden Überblick über die state of affairs der Menschenrechte und deren Weiterentwicklung.

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