Currently browsing category

German 10, Page 2

Probleme individueller Entscheidungsrechnung: Kritik by Jochen Drukarczyk

By Jochen Drukarczyk

Diese Arbeit beschaftigt sich nahezu ausschlieBlich mit der Entscheidungs rechnung einer individual, die uber sichere bzw. unsichere Investitionsobjekte zu entscheiden hat, um etwa die Rangfolge unter mehreren Objekten oder die Grenzpreise einzelner Objekte zu bestimmen: . Dabei steht nicht die Informa tionsbeschaffung und -verarbeitung im Vordergrund; es wird vielmehr davon ausgegangen, daB die Daten, die z. B. eine Entscheidungsmatrix fUllen, bereits in zeitlich vorgelagerten Phasen beschafft wurden. Die zu diskutierenden individuellen Rechnungen sind zum einen von Bedeu tung fUr die Entscheidungsfindung einer individual. Sie sind zum anderen proper fUr ein "h6her" gelagertes challenge: sie sind wichtig zur Ableitung der von Kapitalgebern von einem Unternehmen geforderten Entgelte fUr ihre zur VerfUgung gestellten finanziellen Mittel. Fur diese geforderten Entgelte oder Renditen steht in der Regel der Begriff der Kapitalkosten. Die Orientierung von Investitions- und FinanzierungsmaBnahmen an den Kapitalkosten kann insbesondere fur Unternehmensformen von Bedeutung sein, in denen den Eigentiimern direkte Einwirkungen auf die zu treffenden Entscheidungen nicht m6glich sind, wie etwa in Aktiengesellschaften. Ihren Vorstellungen k6nnte uber einen Zeitpraferenz und Risikoeinstellung reprasentierenden Satz ok Rechnung getragen werden. Fur Aktiengesellschaften, deren Anteile am Markt gehandelt werden, ist der "Markt" verstandlicherweise von Bedeutung, wenn es um die Bestimmung solcher geforderten Renditen, der Kapitalkosten, geht. In dieser Arbeit wird auf den Markt fUr Unternehmensanteile nur indirekt Bezug genommen.

Show description

Neue Medien Zukunft?: Ein Handbuch für die Jugendarbeit by Ingrid Breckner

By Ingrid Breckner

"Neue Medien," vor kurzer Zeit noch ein Thema, mit dem sich ausschlie lich Fachleute beschiiftigten, stehen heute in der Offent lichen Diskussion. An zwei Orten der Bundesrepublik, in Ludwigs hafen und Miinchen, wurden Kabel"pilot"projekte gestartet, an zwei weiteren Orten, Berlin und Dortmund, steht der Beginn sol cher Projekte kurz bevor. Zugleich bestrahlt Radio Luxemburg den Siidwesten der Republik mit einem Kommerzprogramm, werden Satelliten-Programme von deutschen Firmenkonsortien besttickt, wird die gesamte Republik aufgegraben und verkabelt, wird der Bildschirmtext bundesweit eingefiihrt. Mit die ersten, die nach den sozialen Folgen dieser technischen Umwiilzung fragten, waren die Jugendringe. Gemeinsam mit dem Institut Jugend movie Femsehen und gefordert vom Bundesministe rium fUr Jugend Farnilie und Gesundheit trafen sich die vier vom Kabelpilotprojekt betroffenen Jugendringe in den Jahren 1980, 1981 und 1982 jeweils zu einem einwochigen Seminar, urn sichtiber die medientechnische EntwickIung zu informieren, Strategien der Auseinandersetzung zu entwickeln und mogliche Auswirkungen auf den Einzelnen und die Gesellschaft zu diskutieren. 1m Verlauf der Seminare wurde den Teilnehmem bew t, d es sich bei der Einftihrung des Kabelfemsehens urn mehr als urn blo e Programm vermehrung und Programmverflachung handelt, d vielmehr, vor allen Dingen mit den "Neuen Diensten," wie Bildschirmtext, Da tentibertragung, der gesamte Bereich von Arbeit und Freizeit neu organisiert und strukturiert wird. Weiter wurde kIar, d die neue Medientechnik mit immensem okonomischen und politischen Druck und finanziellem Aufwand realisiert wird, die BUrger, und auch die Jugendarbeit aber nicht dartiber informiert sind, used to be hier auf sie zukommt, und welche Folgen das fUr ihre Zukunft hat.

Show description

Geist schlägt Kapital: Quantensprung im Bankmanagement by Helmut Muthers

By Helmut Muthers

Buchhandelstext
Das Schlagwort von der "Stahlindustrie der neunziger Jahre" ist für die Kreditwirtschaft keine verdammenswerte Utopie mehr, sondern wird zur greifbaren Realität. Einschlägige Veröffentlichungen tragen zum Verlust des Ansehens bei, hunderttausende Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel, verkrustete Strukturen sind Bremsklötze - aber niemand stellt das procedure in Frage. Geist schlägt Kapital ist von Praktikern geschrieben und will Banken und Sparkassen unabhängig von ihrer Betriebsgröße Mut machen zu mehr Offenheit im Denken und zur Gestaltung individueller Erfolgsstrategien. Die Autoren decken die relevanten Schwachpunkte auf. Sie verdeutlichen, wie die Abkehr von der Gewinnmaximierung hin zur Nutzenmaximierung für den Kunden mehr Umsatz, höhere Produktivität und damit auch mehr Gewinn bringt - und höhere Zufriedenheit bei Kunden und Mitarbeitern.

Show description

Analyse und Intention: Zur Bewältigung des Pilatus-Syndroms by Friedrich Tiemann

By Friedrich Tiemann

Theorie und Praxis des Forschungsprozesses Lehrbucher sind ein wichtiges Hilfsmittel in Lehre und Forschung. Sie liefer'l Informationen, die bei der theoretischen Reflexion empirischer Forschung und in der praktischen Durchfuhrung notwendigerweise berucksichtigt wer den mussen. Lehrbucher zur soziologischen Methodenlehre stell en aber aus verschiedenen Grunden keine hinreichenden Grundlagen fUr eine gegen standsadaquate Forschung bereit. I'iese Grunde ergeben sich in der Hauptsa che aus der Besonderheit des soziologischen Gegenstandes und der paintings und 1 Weise, wie Soziologen dam it umgehen. Lehrbucher verkorpern eine Theorie des Forschungsprozesses, nicht seine Praxis. Lehrbucher sind in der Regel aile in methodisch orientiert. Untersuchungsanlagen, Arbeitsschritte in der Forschung und konkrete Me thoden werden so dargestellt, wie sie sein soIlen, wenn sie ihren immanenten methodischen Systemen und Charakteristika angemessen sind. Hier ist der Verdacht berechtigt, daR die Blickrichtung allzu einseitig auf (formal-)wis senschaftliche Aspekte unabhangig von Inhalten gerichtet ist. In der Konse quenz werden dann auch nur die allgemeinen inhaltlichen Eigenschaften und Probleme von Methoden dargestellt. 2 Inhaltliche Einschatzungen und speziel Ie Vorgehensweisen werden aIlenfalls insoweit thematisiert, wie sie auf einem relativ breiten Konsensus unter den Methodikern beruhen, wobei Kriterien und Begrundungen fur diesen Konsensus ausgeblendet bleiben. Eine Diskus sion der Methoden unter speziellen inhaltlichen Gesichtspunkten, die sie dr: . nr> auch in ihrer konkreten Gestaltung in einem Forschungszusammenhang be trachten wurde, findet nul' punktell statt.

Show description