C++ : Einstieg für Anspruchsvolle by André Willms

By André Willms

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Aber wie? Ganz leicht, wir verbieten dem Nutzer den Zugriff auf den Konstruktor. 43 Objekt-Erzeugung über statische Methode SXEOLF VWDWLF 8UO HU]HXJH8UO FRQVW VWULQJ XUO ^ LI XUOVXEVWU  KWWS __ XUOVXEVWU  IWS UHWXUQ QHZ 8UO XUO  HOVH UHWXUQ   ` ` VWULQJ JHW8UO FRQVW ^ UHWXUQ PBXUO  ` Um den Konstruktor vor dem Zugriff des Nutzers zu schützen, bekommt er privates Zugriffsrecht. Die Methode HU]HXJH8UO entscheidet jetzt, ob ein gültiges 8UO-Objekt erzeugt werden kann oder nicht. Dazu wurde die entsprechende Programmlogik aus dem Konstruktor entfernt und in HU]HXJH8UO untergebracht.

Wir legen ein statisches Attribut an, welches – sollte das Objekt bereits erzeugt sein – auf das erzeugte Objekt verweist. Eine statische Methode liefert uns diesen Verweis und erzeugt gegebenenfalls das eine Objekt. 50 Ein Zufallszahlen-Generator SXEOLF VWDWLF =XIDOOV*HQHUDWRU KROH*HQHUDWRU  ` LQW KROH=XIDOOV,QW FRQVW Die Klassendefinition setzt sich folgendermaßen zusammen: T Das statische Attribut PBJHQHUDWRU nimmt den Verweis auf das globale Objekt auf. T Die statische Methode KROH*HQHUDWRU erzeugt das globale Objekt bei ihrem ersten Aufruf und liefert einen Verweis auf das globale Objekt zurück.

FS  FRXW  S  HQGO Das Fragment lässt sich nicht nur einwandfrei kompilieren, es läuft auch korrekt. Dieses Verhalten lässt sich zu folgender Regel verdichten: Wird das FRQVW eines tatsächlich konstanten Objektes mittels FRQVWBFDVW entfernt, dann kann es ohne Schwierigkeiten als R-Wert eingesetzt werden. Das Verhalten bei einem Einsatz als L-Wert ist undefiniert. FBVWU  ` Von dieser Klasse können nun konstante und nicht-konstante Objekte erzeugt werden: 1DPH Q *RHWKH  FRQVW 1DPH Q %DXGHODLUH  Soweit so gut.

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