Arbeitsphysiologische Grundprobleme von Nacht- und by Joseph Rutenfranz, Rainer Bernotat (auth.)

By Joseph Rutenfranz, Rainer Bernotat (auth.)

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Furthermore about half of the shiftworkers also have to work at weekends (so-called continuous shiftwork). There are social, economic or technological reasons for shiftwork. Many shiftworkers complain of disturbances of wellbeing, sleep, appetite and performance whereas only a few persons have to expect special illnesses like ulcera of the gastric intestinal system. The main problem of shiftwork is the question of adaptation of the circadian rhythms of physiological functions to the phase-shifting of work and sleep.

Auf 7, 15 und 23 Uhr, oder auf unterschiedliche Langen der einzelnen Schichten, wie z. B. 7-16, 16-24, 0-7 Uhr. Fur keinen dieser Vorschlage liegen bislang experimentell uberpriifte Ergebnisse vor, weil alle diese Vorschlage bisher nicht von den Arbeitnehmern akzeptiert wurden, wei! ;. Einklang zu bringen sind. Gegen diese Haltung der Arbeitnehmer spricht aus arbeitsmedizinischer Sicht eigentlich vieles. So wird der Schichtbeginn urn 6 Uhr zunehmend ungiinstiger, je groBer die Entfernung zwischen Wohnort und Arbeitsstatte wird.

Einklang zu bringen sind. Gegen diese Haltung der Arbeitnehmer spricht aus arbeitsmedizinischer Sicht eigentlich vieles. So wird der Schichtbeginn urn 6 Uhr zunehmend ungiinstiger, je groBer die Entfernung zwischen Wohnort und Arbeitsstatte wird. Hier haben z. B. die Erfahrungen aus Paris gezeigt, daB bei Schichtbeginn urn 6 Uhr inzwischen viele Arbeitnehmer bereits vor 4 Uhr aufstehen mussen, wodurch es zur Schlafverkurzung nicht mehr nur nach der Nachtschicht, sondern in zwischen sogar auch vor der Fruhschicht gekommen ist.

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