Adaptive Datenreplikation in verteilten Systemen by Richard Lenz

By Richard Lenz

Das Buch vermittelt grundlegende Konzepte der Datenverteilung sowie vertiefte Kenntnisse im Bereich der Replikation von Daten. Die klassischen Verfahren zur Replikationskontrolle, die auf dem Korrektheitskriterium One-Copy-Serialisierbarkeit beruhen, werden klassifiziert und vergleichend gegenübergestellt. Zusätzlich werden viele leading edge Verfahren, die auf schwächeren Korrektheitskriterien beruhen, vorgestellt und klassifiziert. Auch die aktuellen Replikationswerkzeuge kommerzieller Datenbankhersteller werden beschrieben. Auf der foundation dieser Untersuchungen stellt der Autor ein neuartiges Konzept zur Datenreplikation vor, bei dem durch die anwendungsbezogene Spezifikation von Konsistenzanforderungen die Semantik der Anwendungsumgebung in die Verfahren zur Replikationskontrolle mit einbezogen werden kann. Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung / 2 Verteilte Datenverwaltungssysteme / three Grundlagen der Datenreplikation / four Datenverwaltung aus Anwendungssicht / five element - Konzeptioneller Entwurf einer Spezifikationsmethodologie für Konsistenzanforderungen / 6 Adaptive Replikationskontrolle / 7 Anpassung an das relationale Datenmodell / eight Implementierungsaspekte / nine Zusammenfassung

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Zur Systematik, Klinik und Untersuchungsmethodik der Vestibularisstörungen: Eine Ergänzung zu der Schrift des Verfassers Spontan- und Provokations-Nystagmus als Krankheitssymptom

Vestibularisstorungen sind keineswegs so seltene und keineswegs nur auf das Arbeitsgebiet der Otologen beschrankte Vorkommnisse, wie guy das aus der geringen Beachtung schlie Ben konnte, die sie in der nichtotologischen Literatur bisher gefunden haben. In unserer Poliklinik, in der auch aIle stationiir behandelten Kranken durch die Erstuntersuchung erfaBt werden, ergab eine Ausziihlung der Jahre 1957 und 1958 unter 12363 Zugiingen 833 Kranke, additionally quick 7% mit objektiven Vestibularis storungen.

Die rationelle Auswertung der Kohlen als Grundlage für die Entwicklung der nationalen Industrie

Zweck vorliegender Studie ist es, die Aufmerksamkeit weiterer Kreise auf die wachsende Bedeutung der Kohle und ihre industrielle Auswertung zu lenken, zunachst die Erzeugung' und Verwendung dieses wichtigsten aller Naturprodukte an der Hand historischer und statistischer Daten zu besprechen und auf Grund tecbnischer Erlauterungen nachzuweisen, dafi die rationelle Auswertung der Rohkohlen durch Vergasung die Entwicklung und Wettbewerbsfahigkeit unserer Industrie iiberaus giinstig beeinflufit hat; ferner auf Grund wirtschaftlicher Erwagungen darzutun, dafi der Fortschritt der Technik es Deutschland ermoglicht hat, trotz des rasch wachsenden Verbrauches den nationalen Bedarf an Brennmaterialien nahezu unabhangig yom Auslande zu befriedigen und in den Edelprodukten der Kohle neue Brauchlichkeiten und eintragliche Exportformen zu finden, die bei vermehrter Erzeugung den internationalen Wertaustausch unseres Landes und seine nationale Bediirfnisbefriedigung giinstig zu beeinflussen vermogen.

Die Strafe I: Frühformen und Kulturgeschichtliche Zusammenhänge

Die bedeutendste Vorarbeit zur Geschichte der Strafe haben bei uns Germanisten, HEINRICH BRUNNER, OTTO VON GIERKE, KARL VON AMIRA, HANS FEHR und RUDOLF HIS geleistet. Ihr Interesse galt den Rechtsbildungen der nordischen Kultur, und sie haben aus allen Ecken und Enden Tatsachen herbeigetragen und Beziehungen auf gedeckt.

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Im globalen konzeptionellen Schema wird eine Menge globaler Relationen beschrieben, wodurch eine anwendungsneutrale und datenunabhängige Beschreibung der abzubildenden Miniwelt erreicht werden soll. Aufbauend auf dem globalen konzeptionellen Schema können im Rahmen externer Schemata anwendungslokale Sichten definiert werden, die den für die jeweilige Anwendung relevanten Ausschnitt des konzeptionellen Schemas reflektieren. Mit Datenunabhängigkeit ist im Zusammenhang mit dem konzeptionellen Schema das Verbergen von physischen Zugriffspfaden und Speicherungsstrukturen gemeint, die nach ANSJJSPARC im internen Schema beschrieben werden.

Eine Kompromißlösung besteht darin, nicht an jedem Knoten ein vollständiges Replikat des globalen Katalogs bereitzustellen, sondern beispielsweise in verschiedenen Subnetzen des verteilten Systems nur jeweils ein Replikat des Katalogs zur Verfügung zu stellen ([Rah94]). • Partitionierter Katalog Bei dieser Alternative gibt es keinen explizit als Ganzes abgespeicherten globalen Katalog. Vielmehr werden die lokalen Kataloge so ergänzt, daß neben der Grundlagen der Datenverteilung 45 vollständigen Beschreibung der lokal abgespeicherten Daten auch die Information bereitgestellt wird, die für die Lokalisierung nicht lokal abgespeicherter Daten erforderlich ist.

Im globalen konzeptionellen Schema wird eine Menge globaler Relationen beschrieben, wodurch eine anwendungsneutrale und datenunabhängige Beschreibung der abzubildenden Miniwelt erreicht werden soll. Aufbauend auf dem globalen konzeptionellen Schema können im Rahmen externer Schemata anwendungslokale Sichten definiert werden, die den für die jeweilige Anwendung relevanten Ausschnitt des konzeptionellen Schemas reflektieren. Mit Datenunabhängigkeit ist im Zusammenhang mit dem konzeptionellen Schema das Verbergen von physischen Zugriffspfaden und Speicherungsstrukturen gemeint, die nach ANSJJSPARC im internen Schema beschrieben werden.

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